Donnerstag, 10. März 2016

Freistaat Sachsen

photo credit: 28.08.2015 - Heidenau Fest für Geflüchtete und Rechte Demo via photopin (license)

Niemand braucht den Freistaat Bayern. Denn Bayern geht allen Nicht-Bayern allzeit und immerdar gehörig auf den Sack. Gute Beispiele dafür sind der FC Bayern-München, BMW, das Verbuddeln von Strommasten, die PKW-Maut, die Mütterrente, überhaupt die CSU, vor allem der Rechtspopulist Seehofer.
Der bayrische Weg ist der Sonderweg, denn die Extrawurst ist eine Weißwurst.
Das nervt.
Doch seit den unausgesetzten, fremdenfeindlichen Krawallen im Freistaat Sachsen ist das alles Schnullewupp, wirkt dagegen wie ein Treffen von Nörgelrentnern im Park. Sachsen, das scheint momentan Brandstiftung, Randale, Fremdenhass, "Wir sind das Volk"-Rufe von kaum noch als Pöbel zu bezeichnenden Massen Minderbemittelter zu sein.
Was nun?
Einbürgerungsprogramme, Sprach-, Kultur- und Benimmkurse für die, die Fremdkörper sind in unserem schönen Land? Ich wäre dafür! Aber verballert man dann nicht alle Maßnahmen an asoziale Sachsen, wo die Mittel stattdessen den tapferen Asylsuchenden zugute kommen sollten? Und wie integrierbar sind Sachsen überhaupt?

*Satire aus*
Eines dürfen wir nicht vergessen: Es sind nicht DIE Sachsen, die hier aus dem Ruder laufen, es handelt sich lediglich um eine asoziale, kleine Minderheit der dort ansässigen Bevölkerung. Merke: Es sind immer die Vollhorste und Vollpfosten, die neben das Klo scheißen, die allen anderen alles kaputt machen.
Die Konsequenz ist, dass man sich in Zukunft fern halten wird aus Sachsen.
Jeder in den Medien präsente Ort, an dem der Mob tobte (Clausnitz, Löbau, Bautzen, Heidenau), wird zu einem schwarzen Fleck auf der Karte, den Touristen meiden werden, den Zuziehende meiden werden, an dem sich keinesfalls Unternehmen von auswärts ansiedeln werden, siehe Hoyerswerda und Rostock-Lichtenhagen. Ich für meinen Teil werde schon aus Frack für den Rest meines Lebens um den Freistaat Sachsen einen Riesenbogen machen. So forcieren die pöbelnden Dumpfbacken eigenhändig den Niedergang ihres Bundeslandes, ihrer Regionen und Städte -- leider auf Kosten aller Guten, die dort leben.

Eine Regierung, die sich politisch diesem Pack unterwirft, nur weil gerade ein paar Wahlen anstehen und die Umfragen nicht total super sind, hat es nicht verdient, wiedergewählt zu werden. Meine Güte! Lasst doch die AfD ruhig mal eine Legislaturperiode lang in ein paar Landesparlamenten mitregieren! Nichts entlarvt den pöbelnden, stammelnden Abschaum der Welt amüsanter als ein öffentliches Amt.
*Satire wieder an*


Blogbeitrag: "Zurück in die Zukunft mit der AfD"


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