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Dienstag, 25. Februar 2014
@work 22 - Router
Telefon schelllt, ich gehe dran - schon beruflich.
Es ist eine Kundin ist in der Leitung: "Ja, hören S'e mal, ich hab hier 'nen Router geschickt bekommen. Den hab ich angeschlossen, aber der klappt gar nicht!"
"Ah ja! Ich stelle Sie am besten mal zu unseren Netze-Kollegen durch!"
Netze-Kollege so: "Hä, nen Router? Wieso?" *tippel-di-tippel*... "Der DSL-Router läuft bei denen seit 44 Wochen ohne Unterbrechung, der ISDN-Router sogar seit sagenhaften 73 Wochen! Also, nen neuen Router haben die da wohl nicht bekommen!"
*seufz*
Ich nehme den Anruf also zurück.
"Der Kollege sagt, dass Sie wohl keinen Router bekommen haben, was haben Sie denn da für ein Gerät vorliegen?"
Stille.
"Na, das ist so 'n schwarzer Kasten mit Knopf!", sagt sie. "Sie kennen sich doch aus hier! Sagen S'e mir doch, wie sowas heißt!"
"Äh..."
Das kann ja alles sein, von einem Familienbenutzer über eine Kamera bis hin zu einem schwarzen Spülkasten fürs Designerklo. Ein nuklearer Zünder vielleicht?
Ich schweige.
Das motiviert.
"Na so ein...", sagt sie, berät sich schreiend mit den Kollegen im Hintergrund, die tendenziell Grobes und wenig Fachliches zurückbrüllen. Man einigt sich gemeinsam auf eine Begrifflichkeit. "Es ist ein... Power-Tower!", sagt sie.
"Soso!", sage ich.
"Ja!", freut sich die Kundin.
"Ist es vielleicht ein PC, im Volksmund auch 'Rechner' genannt?"
"Ja! Genau!", begeistert sie sich. "Wissen Sie, ich kenne mich da nicht so aus", ergänzt sie unnötigerweise.
"Ach Quatsch, das fällt doch keinem auf!"
Persönliche Notiz: Nur noch 20 Jahre bis zur Rente.
Mittwoch, 20. November 2013
TW 5 - Oldschool, Baby
| http://goo.gl/tio49s |
Manchmal denke ich so bei mir: "Och, schreibste der Tante Waltraud (81) mal eben ne SMS."
Dann muss ich kichern, weil dann fällt es mir ein: So wenig wie Tebartz-van Elst eine OBI-Top-Kunden-Karte hat, so wenig hat TW ein Handy, oder gar ein Smartphone. TW hat zwar einen Laden, aber sie hat kein Fax und schon gar keinen Computer. Ihre Buchhaltung macht sie auf riesigen DIN-A2 Journalbögen, kritzelt sie mit Schnörkelschrift einfach voll. Als eines Tages die neuzeitliche Steuerprüfung des Dritten Jahrtausends vorbei kam, standen die Herren vor größeren Aufgaben, ein Steuer-Azubi soll sogar Rotz und Wasser geheult haben, war gar nicht mehr zu beruhigen.
Die Tage fuhr ich mit TW als Beifahrerin zur Sparkasse, ich sollte ihr einen Barscheck einlösen (sowas gibt es anscheinend noch immer). Als wir vor der Schranke des Sparkassen-Parkplatzes standen, brauchte ich als Legitimation zur Einfahrt eine EC-Karte und meine war gerade "hinten" im Smart wg. Beifahrerin.
"Tantchen, gibbse mal deine EC-Karte", sagte ich.
Dann muss ich kichern, weil dann fällt es mir ein: So wenig wie Tebartz-van Elst eine OBI-Top-Kunden-Karte hat, so wenig hat TW ein Handy, oder gar ein Smartphone. TW hat zwar einen Laden, aber sie hat kein Fax und schon gar keinen Computer. Ihre Buchhaltung macht sie auf riesigen DIN-A2 Journalbögen, kritzelt sie mit Schnörkelschrift einfach voll. Als eines Tages die neuzeitliche Steuerprüfung des Dritten Jahrtausends vorbei kam, standen die Herren vor größeren Aufgaben, ein Steuer-Azubi soll sogar Rotz und Wasser geheult haben, war gar nicht mehr zu beruhigen.
Die Tage fuhr ich mit TW als Beifahrerin zur Sparkasse, ich sollte ihr einen Barscheck einlösen (sowas gibt es anscheinend noch immer). Als wir vor der Schranke des Sparkassen-Parkplatzes standen, brauchte ich als Legitimation zur Einfahrt eine EC-Karte und meine war gerade "hinten" im Smart wg. Beifahrerin.
"Tantchen, gibbse mal deine EC-Karte", sagte ich.
"Och, Junge, sowas habe ich doch gar nicht!", antwortete die Tante.
Grundgüter!
Respekt.
Oldschool, Baby.
Oldschool, Baby.
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Mittwoch, 14. August 2013
@work 21 - Ich fühle mich schon viel sicherer
| http://goo.gl/flWDuZ |
K: "Hören Sie, wir können die Glottermupf-Liste* zu Zlotl-Zlotl* nicht ausdrucken, bitte helfen Sie mir!"
*) Wegen solcher und vergleichbarere Dinge werde ich ständig angerufen, ich schwöre. Das ist hier teilweise wie bei den "Men in Black"!
Ich: "Nun, ich habe eine spezielle Anwendung, die rufe ich auf und schaue dort nach, Moment bitte!"
Ich öffne diese "spezielle Anwendung" seit einem halben Jahr zum ersten Mal wieder. Mein Anmeldename fällt mir ein, den hatte man mir seinerzeit (vor 13 Jahren) einfach "so" aufs Auge gedrückt: HKMUEHLI (ja, ich weiß: kicher, kicher). Als Passwort will mir gerade so recht nichts einfallen, ich versuche HKMUEHLI1, es kommt ein Errorcode 6 - was auch immer das bedeutet. Ich versuche HKMUEHLI2, auch Errorcode 6. Ich bin sehr glücklich. Ich versuche HKMUEHLI3, es kommt ein Errorcode "ZONK!" - ich bin raus, gesperrt.
Ich könnte vor Glück einen Regenbogen kotzen!
"Hören Sie, ich kämpfe gerade mit der Anwendung, ich rufe Sie gle-heich zurück!", flöte ich und lege auf.
Ich suche mir eine Kollegin, die mich bei der Anwendung "zurücksetzen" kann. Nun ist Anmeldename = Passwort. Ich melde mich an: HKMUEHLI, HKMUEHLI.
Jetzt verlangt es die Eingabe eines neuen Passwortes, sicher, sicher.
Ich versuche HKMUEHLI1.
Es meldet: Passwort darf nicht mit den letzten 8 übereinstimmen.
Is klar.
Ich könnte vor Freude... !
Ich versuche auf gut Glück STEARINE.
Es meldet Errorcode 7.
Ich versuche STEARINE1.
Es meldet: Passwort darf nicht mit den letzten 8 übereinstimmen.
Ach so, hatte ich STEARINE schonmal in den vergangenen13 Jahren - Helau!
Ich versuche mein allererstes Auto-Nummernschild (vom gebenedeiten Kadett D): GM-ER 765.
Es meldet (schon aus Frack) Errorcode 13 - wasauchimmer. Vielleicht der Bindestrich...
Ich versuche MAJORAN1.
Es meldet Errorcode 7.
Ich nehme MAJORAN10 und komme rein! Na, das ging ja flott!
Nur schade, dass ich in zwei Monaten, wenn ich den Kack wieder aufrufe, keinen Schimmer mehr habe, was mir das System hier aufgezwungen hat und der ganze Mist von vorne losgeht. Am besten schreibe ich mir das Passwort auf ein Post-It, das ich unter meine Tastatur klebe...
Ich rufe den Kunden zurück, der ist aber in der Zwischenzeit nach Hause gegangen.
Wie wäre es mit noch mehr Restriktionen bei der Passwortvergabe? Z.B. "ein Wort, das bei Google Null Treffer bingt" wie "zrltgter", oder Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen im Verhältnis 1:1:1 wie "z;1#ltg6~e%77"?
Da geht noch was.
Damit irgendwann auch der Letzte alle seine Passwörter auf dem Zettel unter der Tastatur hat.
Hey! Da fühle ich mich gleich schon viel sicherer!
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Montag, 3. Juni 2013
Der Computer als Zen-Garten
| http://goo.gl/FeOkE |
Der 72-jährige Abt des Klosters schiebt die Papiertür zur Seite, tritt heraus in den klaren Morgen. Die Luft riecht angenehm würzig, Vögel singen. Er geht die Einfassung des ausschließlich der Meditation dienenden Steingartens ab. Es ist ein Trockengarten aus Steinen und Sand. Es handelt sich um einen sehr reduzierten Zen-Garten-Stil namens Kare-san-sui (vgl. Wikipedia). Der Abt sammelt kleine Stöckchen, Blätter und Bärlauch-Samen ein, lauscht dabei auf den Gesang eines Brillenvogel-Männchens. Nach etwa einer Viertelstunde beginnt er, den Sand zu harken. Der Sand wird in Wellenform geharkt, um die Steine umfließendes Wasser zu symbolisieren.
Sein Geist ist angenehm leer.
Der PC:
Der 72-jährige Opa Paschulke öffnet die Schiebetür und schlurft in sein Arbeitszimmer. Es riecht angenehm muffig. Er schiebt sich zwischen Wand und Schreibtischkante entlang, läßt sich auf den Bürostuhl plumpsen, startet den PC. Es ist ein älterer Rechner mit nur sehr wenigen Anwendungen. Opa Paschulke beginnt, auf dem Desktop einige Icons hin- und herzuschieben, lauscht dabei auf das mysteriöse Ticken der Heizung. Nach einer Weile startet er wie jeden Tag die Defragmentierung der Festplatte. Er beobachtet diesen Vorgang mit großem Wohlwollen, erzeugt er doch einen höheren Grad an Ordnung.
Sein Geist ist angenehm leer.
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Mittwoch, 11. Januar 2012
@work 5 - Cörtel
| http://bit.ly/w34qsa |
Ich fernwarte einen Kunden-PC. In meinem Bildschirm sehe ich den Bildschirm des Kunden und bewege die Maus, alles normal.
Kunde: "Boah. Wow. Sie bewegen ja die Maus!!!"
Ich: "Jep. Schon beruflich."
Kunde ruft seine Kollegen zusammen.
Kunde zu Kollegen: "Boah kuckt mal, der bewegt die Maus!!!"
Ich: *stirnrunzel*
Kundengruppe: *raun*
Mit STRG+C kopiere ich eine Nummer und füge sie wo ein.
Kunde: "Boah, Mann! Wie haben Sie das denn gemacht?"
Aufgeregtes Gemurmel im Hintergrund.
Ich: "STRG+C, STRG+V"
Kundengruppe: *raun*
Kunde: "Hä?"
Ich: "Ich markiere etwas, bis das, was ich kopieren will blau ist, dann drücke ich die Steuerungs-Taste und die C-Taste, um es zu kopieren. Dann gehe ich dahin, wo ich es einfügen will und drücke die Steuerungs-Taste und die V-Taste - voilá!"
Kunde: "Wo isn die?"
Ich: "Was?"
Kunde: "Na, diese Steuerungs-Taste."
Ich: "Ganz unten ganz links auf der Tastatur, da steht 'Strg' drauf, oder 'Ctrl'."
Kunde: "Oh! Ich dachte, das heißt 'String'!"
Ich: "Haha! Das ist eher was zum An- oder Ausziehen."
Kunde: "Toll, was Sie als Spezialist so alles drauf haben!"
Ich: "Naja..."
Hard fact: 70 % aller Kunden denken, dass 'Strg' die Abkürzung für 'String' ist, 30 % denken, dass es 'Strong' bedeutet. Amerikanisches Tastatur-Layout, da heißt 'Strg' = 'Ctrl' (Control): Ein Kunde meinte, dass es wohl 'Cörtel' bedeutet.
Wunderbar! :)
Persönliche Notiz: In 23 Jahren drücke ich die ESCalator-Taste und bin dann über die Rolltreppe raus.
Dienstag, 29. September 2009
Bürogeplänkel 8 - Upgedatet
Die Tage kam ich an meinen Arbeitsplatz, leider hatten die EDV-Trolle in meiner Abwesenheit beschlossen, mein Lotus Notes von Version 6.5 auf 8.5 "upzudaten", ein Vorgang, so unnötig wie ein Kropf.
Ich fragte herum, was "der Schwachsinn denn solle", ich bekam zur Antwort, das sei, "weil die Kunden auch auf 8.5 umgestellt" hätten".
Ach so.
Und wenn man "den Kunden" fragen würde, bekäme man sicherlich zur Antwort, das sei "vom Rechenzentrum veranlasst worden". Würde man dann einen der "Mitarbeiter im Rechenzentrum" fragen, wenn die überhaupt ans Telefon gingen, erführe man sicherlich, dass "das nun einmal der Lauf der Dinge" sei.
Ach so.
Aber ich wollte nicht zu pessimistisch an das gänzlich Unnötige, Überflüssige, mir Fremde und Unbekannte herantreten. Mit einem beherzten Doppelklick startete ich die Anwendung.
In der Zeit, die das Programm zum Starten benötigte, starben auf dem Planeten drei weitere Tierarten aus: der Madagaskar-Mull, der Korea-Knallfrosch und der Borneo-Beutel-Bilch. Kontinentalplatten bewegten sich im Zentimeterbereich.
Dann war es da, aufpoppend wie eine Fehlermeldung auf einem altersschwachen Rechner.
Ich las meine E-Mails, sofort, nachdem ich sie gefunden hatte. Eines davon wollte ich weiterleiten, naiv wie ich war drückte ich auf den Button "Weiterleiten".
In der Weiterleit-Zeit ging es weiteren Tierarten an den Kragen: Braille-Blindschleiche und Hustinetten-Bär.
Ach, das ging ja schnell!
Doch mal ehrlich: was soll's?
Das ist ja bei Gott nicht meine Zeit und mein Geld, das hier verballert wird - es zahlt der Chef.
Beim Herunterfahren des Rechners hing dann alles an einem aufgepoppten Lotus-Notes-Frage-Fenster: "Wollen Sie die Dokumente, die sich im Papierkorb befinden, wirklich löschen?"
Gottogott.
Heilige Einfalt!
Natürlich nicht!
Ich pflege Dokumente, die sich bei mir im Papierkorb befinden, zu vergolden und in Kunstharzblöcke eingegossen auf den Kaminsims zu stellen!
*kicher*
Ich freue mich schon auf das sicherlich urst wichtige Update auf 10.5 in einigen Jahren.
Ich fragte herum, was "der Schwachsinn denn solle", ich bekam zur Antwort, das sei, "weil die Kunden auch auf 8.5 umgestellt" hätten".
Ach so.
Und wenn man "den Kunden" fragen würde, bekäme man sicherlich zur Antwort, das sei "vom Rechenzentrum veranlasst worden". Würde man dann einen der "Mitarbeiter im Rechenzentrum" fragen, wenn die überhaupt ans Telefon gingen, erführe man sicherlich, dass "das nun einmal der Lauf der Dinge" sei.
Ach so.
Aber ich wollte nicht zu pessimistisch an das gänzlich Unnötige, Überflüssige, mir Fremde und Unbekannte herantreten. Mit einem beherzten Doppelklick startete ich die Anwendung.
In der Zeit, die das Programm zum Starten benötigte, starben auf dem Planeten drei weitere Tierarten aus: der Madagaskar-Mull, der Korea-Knallfrosch und der Borneo-Beutel-Bilch. Kontinentalplatten bewegten sich im Zentimeterbereich.
Dann war es da, aufpoppend wie eine Fehlermeldung auf einem altersschwachen Rechner.
Ich las meine E-Mails, sofort, nachdem ich sie gefunden hatte. Eines davon wollte ich weiterleiten, naiv wie ich war drückte ich auf den Button "Weiterleiten".
In der Weiterleit-Zeit ging es weiteren Tierarten an den Kragen: Braille-Blindschleiche und Hustinetten-Bär.
Ach, das ging ja schnell!
Doch mal ehrlich: was soll's?
Das ist ja bei Gott nicht meine Zeit und mein Geld, das hier verballert wird - es zahlt der Chef.
Beim Herunterfahren des Rechners hing dann alles an einem aufgepoppten Lotus-Notes-Frage-Fenster: "Wollen Sie die Dokumente, die sich im Papierkorb befinden, wirklich löschen?"
Gottogott.
Heilige Einfalt!
Natürlich nicht!
Ich pflege Dokumente, die sich bei mir im Papierkorb befinden, zu vergolden und in Kunstharzblöcke eingegossen auf den Kaminsims zu stellen!
*kicher*
Ich freue mich schon auf das sicherlich urst wichtige Update auf 10.5 in einigen Jahren.
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6.5,
8.5,
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EDV,
LN,
Lotus Notes,
Rechenzentrum,
Satire,
Software,
Update
Donnerstag, 2. Juli 2009
PC-Users of the world unite!
Als wieder einmal einer diese Apple-User vor mir herfuhr - er hatte einen dieser angebissenen-Apfel-Aufkleber auf sein Auto geklebt, hatte ich DIE geniale Idee, reich wie ein Scheich zu werden: Man müsste einen PC-Aufkleber erfinden, den sich dann alle PC-User aufs Auto kleben.
Meine Begeisterung währte nicht lange. Ich teilte diese Idee nämlich einer (natürlich) Mac-usenden lieben Freundin mit, einer Illustratorin - sie sollte direkt den ersten Entwurf machen. Machen wir es kurz, mein Ansinnen wurde in der Luft zerrissen. An PC-Usern sei nun einmal nichts, aber auch gar nichts Besonderes, somit gebe es auch kein Logo.
Basta.
Ich finde das jetzt ein bisschen doof, abgesehen von den dreistelligen Millionenbeträgen, die mir durch die Lappen gehen. Außerdem hatte die gebenedeite Mac-Userin an ihrem hochheiligen Arbeitszeug bis vor einem halben Jahr eine Maus mit nur einem einzigen Button im Einsatz. Das kann doch nicht gesund sein! Und nie Probleme beim Booten, mit Viren, mit Inkompatibilitäten - das ist ja wie Fussball spielen und sich nie die Knie aufschürfen. Man lernt nämlich auch durch Schmerzen - learning by burning - und ich habe schon so einiges gelernt!
Was denkt ihr?
Meine Begeisterung währte nicht lange. Ich teilte diese Idee nämlich einer (natürlich) Mac-usenden lieben Freundin mit, einer Illustratorin - sie sollte direkt den ersten Entwurf machen. Machen wir es kurz, mein Ansinnen wurde in der Luft zerrissen. An PC-Usern sei nun einmal nichts, aber auch gar nichts Besonderes, somit gebe es auch kein Logo.
Basta.
Ich finde das jetzt ein bisschen doof, abgesehen von den dreistelligen Millionenbeträgen, die mir durch die Lappen gehen. Außerdem hatte die gebenedeite Mac-Userin an ihrem hochheiligen Arbeitszeug bis vor einem halben Jahr eine Maus mit nur einem einzigen Button im Einsatz. Das kann doch nicht gesund sein! Und nie Probleme beim Booten, mit Viren, mit Inkompatibilitäten - das ist ja wie Fussball spielen und sich nie die Knie aufschürfen. Man lernt nämlich auch durch Schmerzen - learning by burning - und ich habe schon so einiges gelernt!
Was denkt ihr?
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