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Montag, 30. Januar 2017

To make America great again

photo credit: claudia.schillinger Amersfoort via photopin (license)


Ich betrat die Bäckerei durch den Haupteingang.
Anders als in den letzten Monaten oder Jahren lagen in der Teilchenauslage noch immer ganze sechs Amerikaner herum, trotz fortgeschrittener Tageszeit -- eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit.
"Ist seit Trump die Nachfrage nach Amerikanern zurückgegangen?", fragte ich die sich mir zuwendende Bäckereifachverkäuferin.
Sie nickte stumm, die Augen niedergeschlagen, als sei ihr das Thema irgendwie peinlich.
Na, eigentlich war das ja zu erwarten gewesen. Ich überlegte.
"Vielleicht sollte man den Durchmesser verdoppeln, sie so groß machen wie Frisbees", schlug ich vor.
Es arbeitete in ihr, dann leuchtete Begreifen in ihren Gesichtszügen.
"To make America great again!", hauchte sie begeistert.
"Ganz genau!"


Montag, 1. Juli 2013

Döner bestellen

http://goo.gl/bu9pl
Ich betrete in Berlin einen mir fremden Imbiss mit Drehspieß im vor Fett fast blinden Schaufenster.
*palim-palim* bimmelt es.
Ich schaue vom Tresen aus zur Tafel über den Abzügen der Fritteusen und versuche mehreres gleichzeitig in Erfahrung zu bringen. Irgendwie schafft es der Südländer des Hauses, obwohl 20 cm kleiner als ich, sich zwischen mich und die Tafel zu schieben und mich glutäugig und stechendsten Blickes zu fixieren.
"Wolle?", fragt er.
Diese Einlassung trifft mich in mehrfacher Hinsicht unvorbereitet. Ist der Laden hier "ein Grieche" oder "ein Türke"? Ich werde den Teufel tun und beim Türken eine "Gyros Pita-Tasche" zu bestellen oder beim Griechen einen "Döner Kebab". Das ist zwar quasi alles das Selbe, aber da kommen mächtige griechisch-türkische Animositäten ins Spiel, aus denen ich mich lieber raushalte, bevor das Elektromesser unvermittelt in meine Richtung schwenkt und meiner einer am Drehspieß endet. Auch die Deko des Ladens gibt keinen Aufschluss: Es gibt weder Türkenfähnchen noch gerahmte griechische Schuldscheine. Aber:
Ein großer Geist wie Bählamm seiner
Ist nicht so ratlos, wie ein Kleiner
(heißt es schon bei Wilhelm Busch)
"Ich hätte gerne eine Brottasche mit Fleisch drin!", sage ich glattzüngig.
Was bin ich nur für ein Fuchs!
"Hä?"
War ja klar...
"Döner!", sage ich, bereit mich zu ducken. Allerdings: Wenn's in Berlin-Kreuzberg ist, ist es zu 99,7 % ein Türke.
"Ah! Mit scharf?"
Puh!
"Ne!"
"Wolle Hühn oda Rind?"
"Hühn!"
"Wolle mit Zwibbl?"
"Ne!"
"Hirr esse?"
"Nee!"
Der Imbissbudenbetreiber stellt die Befragung meiner Person ein und wendet sich, fremdartige Weisen summend, dem Fladenbrot zu, das in einem Kontaktgrill eingeklemmt wird. Nach einer Weile ist es fertig kontaktgegrillt, der Herr hat fertig gesummt und könnte nun theoretisch zur Tat schreiten. Doof nur, dass der Grillmeister die Ergebnisse seiner Kundenbefragung von vor zwei Minuten nicht mehr auf dem Schirm hat - das sprichwörtliche "Goldfischgedächtnis" - ein bei meinen Mitmenschen (incl. mir) um sich greifendes Phänomen!
"Wolle mit scharf?"
"Nä!"
"Wolle Hühn oda Rind?"
"Hühn!"
"Wolle mit Zwibbl?"
"Nix Zwibbl!"
"Hirr esse?"
"Nee-hee!"

Aber machen wir uns mal nix vor: Auch eine Doppelbefragung ist besser als das knapp dreiviertelstündige Verhör bei Subway über sich ergehen zu lassen. Angeblich sollen die ja ab Oktober auch Waterboarding bei den Kunden machen, um noch mehr Informationen aus ihnen herauszupressen.
Die Amis wieder.


Sonntag, 12. Mai 2013

Das Schema

http://goo.gl/yDxgu
Der männliche Franzose an sich spricht ja eher ein bestenfalls absurd brockiges Deutsch, wenn man den germanischen Herrn dazu befragte. Außerdem ernähren sich die Baskenmütze tragenden Gitanes-Raucher bekannterweise von Schnecken, Fröschen und weißem Knüppelbrot. Französinnen allerdings haben nicht nur diesen reizenden Akzent, der teutonische Mannsbilder in Wallung versetzt, sie 'aben generell eine 'ammermäßig anziehende Wirkung auf den 'omme Allemande.

Den Skandinavier belegt das teutonische Mannsbild mit den Attributen »grober Knochenbau«, »Albino«, »Alkoholproblem«. Mit einer (am besten naturblonden) Skandinavierin an seiner Seite allerdings würde er bei seinen Kumpels urst beträchtlich punkten.

Der südeuropäische Mann wird vom deutschen Herrn folgendermaßen eingeschätzt: kleinwüchsig, dafür jedoch unverhältnismäßig aufbrausend und mit überbordendem Machismo ausgestattet. Frauenzimmer aus dem Süden Europas indes belegen sie mit den Charakteristika »rassig«, »temperamentvoll« und »glutäugig«!

Für den Amerikaner an sich hat der männliche Germane nur so viel übrig, wie er Sympathien für mindergebildete, übergewichtige, bis an die Zähne bewaffnete Evangelikale aufbringen kann. Die Amerikanerin an sich ist ihm da viel lieber: Ist sie doch eine kesse, moderne Frau von Welt aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten, die dazu noch die einzige Fremdsprache spricht, die der Deutsche (urst mäßig) beherrscht.

Ihre asiatischen Geschlechtsgenossen halten deutsche Männer für winzig und irgendwie merkwürdig über-nerdig, fernöstliche Frauen finden sie aber mandeläugig, exotisch, und insgesamt aphrodisierend!

Irgendwie sehe ich hier sich ein Schema abbilden, aber ich komme nicht drauf, was es genau ist.
Vielleicht brauchen wir mehr Daten.



Dienstag, 23. Februar 2010

Lifestyle 32 - Krümel auf Diät


Cookie Monster!
Originally uploaded by Hayley_Bouchard
Manchmal kommen Nachrichten aus den USA zu uns, die zeigen so schmerzhaft überdeutlich, was für ein hirnrissiger Verein das da drüben sein kann, dass einem kaum noch ein Reim dazu einfällt, z.B. hier: Blogbeitrag.
Es scheint wie bei der Stereoanlage zu sein: Die gesamte Anlage ist nur so gut wie ihre schwächste Komponente... Ganz allgemein aber scheint zu gelten: Es rulen die Flachschädler!
Doch in diesem Fall ist das jetzt mal so, als würde man mir erklären, dass man "The Animal" von den Muppets mittlerweile auf Ritalin gesetzt hat und dass man Beaker zwingt, einen Logopäden aufzusuchen...
Doch lest selbst:
"Seit Gründung der «Sesamstraße» Mitte der sechziger Jahre steht das Krümelmonster für Genuss ohne Reue. Mit seinen blauflauschigen Pfoten schaufelt es ekstatisch Kekse in sich hinein [...]. Damit soll jetzt Schluss sein, berichtet in den Grundfesten erschüttert die Nachrichtenagentur AP: Krümelmonster wird sich in der in dieser Woche in den USA startenden 35. Staffel der «Sesamstraße» verhältnismäßig gesund ernähren. Statt Schokokekse gibt es Obst oder aber «gesünderes» Gebäck. (...) [Das Krümelmonster] werde sich mäßigen und so den jungen Zuschauern zeigen, dass man auch einen Keks genießen kann, (...)." (Quelle)
Eines ist klar: Ein gutes Pfund Cookies mit riesigen Schokostücken kann man pflanzlich überhaupt nicht substituieren, da ist Krümel binnen kurzem voll auf Turkey!
Und dann auch noch Rohkost. Krümel wird also stundenlang das Klo blockieren und dabei schreckliche Geräusche machen.
Die einzige Eigenschaft des blauen Monsters überhaupt, dereinst die einzige Identifikationsfigur für Essgestörte, ein Sympathieträger und Idol, wurde von Schwachsinnigen entfernt, die gesamte Figur ad absurdum geführt. Man stelle sich vor, Krümel brüllt "Dinkelvollkornkeksäää", "Birchermüsliii" oder "Karottenrohkostsalaaat".
Auweh.

Tatsächlich liegt solches ja zurzeit im Trend: Zuerst nahmen sie Kater Karlo sein Holzbein, dann wurde Lucky Lukes Kippe gegen eine Kornähre ersetzt und jetzt sind die Kekse vom Krümelmonster dran. Da fragt man sich schon: What's next?

Worauf soll das denn alles hinauslaufen? Dass alle so werden wie bei "Demolition Man" im Jahre 2032 (Link)? Dass alle nur noch idiotische Kinderlieder singen, reichlich Sport treiben, nur noch total gesunde Sachen essen, nie fluchen - und Sex nur noch im Computer haben?

Vielleicht kann man eine Generation pastellfarbener Schwachsinniger, denen man die Grau- und Schwarztöne aberzogen hat, noch viel leichter regieren?
Ach so!

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Danke an Iris Luckhaus, Elke Reinhart & Michael Müller - ich habe eure Facebook-Kommentare zum Thema "Krümel auf Diät" für diesen Beitrag schamlos ausgeplündert!

Sonntag, 10. Januar 2010

Medien 5 - Let's do it the american style!


A-10 Thunderbolt II
Originally uploaded by Contando Estrelas
Eine Freundin, die einmal in die USA geflogen ist, hatte bei der Buchung angegeben, Vegetarierin zu sein. Als dann im Flieger das Essen geschubst wurde, bekam sie das Nahrungsersatz-Paket "VEGGIE" = salzlose, fiese Naturreisplörre mit nicht mehr erkennbarer Gemüsebeilage und zum Nachtisch Obstsalat in Plempe. Der orthodoxe Jude auf der anderen Seite des Gangs zog mit "KOSCHER" den Hauptgewinn: Gefillte Fisch, Gogl Mogl, Shaw Borscht, Shai Hami und zu allem Überfluss zum Nachtisch ein äußerst appetitliches Riesenmuffin mit Mohn.
Die Vegetarierin, die ihren Fraß nicht herunterbracht hatte, hungerte während des gesamten dreizehnstündigen Fluges und starrte knurrenden Magens auf das unerreichbare Muffin in 80 cm Entfernung, das ihr vollig geplauzter Sitznachbar beim besten Willen nicht mehr geschafft hatte.*
Andere hätten jetzt vielleicht ihre Stimme erhoben...

Solches ist momentan urst gefährlich!
Der Spiegel berichtete (Link): Sobald ein Passagier einen undisziplinierten Eindruck macht, wird das Flugzeug von Kampfbombern zum nächstgelegenen Flughafen eskortiert. Zitat: "Nach dem versuchten Anschlag auf eine US-Passagiermaschine am 25. Dezember sind die Sicherheitsbehörden nicht nur in Nordamerika besonders wachsam."
Reicht es vielleicht schon aus, wenn man auf der Bordtoilette das Haargel "Out Of Bed" von L'Oréal benutzt hat, für "heads without discipline"?
*ähem*
*räusper*
Vor allen: Was the f*** sollen denn die Kampfbomber bewirken?
*kicher*
Nun ja. Wenn es Fairchild A10-A Kampfbomber (Link) sind, dann könnten die mit ihren mit Uran-Hartkern-Geschossen munitionierten Gatlings auf Pöbler im Flieger schießen. Kleine Salve, so 49 Schuss zu dem einen Fenster rein, zum anderen wieder raus, Pöbler vaporisiert?
Buahaha!
Let's do it the american style!

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*) Danke an Iris für die Geschichte!

Freitag, 23. Oktober 2009

ru24 Wissen 6: Amerikaner


Bunte Amerikaner
Originally uploaded by Astrid Walter
Wenn ich früber "bei de Omma" einen Amerikaner gegessen habe, dann hat Oma mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit im Zuge meines Mampfens gesagt: "Lecker, mit Hirschhornsalz!".
Als Kind habe ich mir immer einen Mann vorgestellt, der ein Geweih raspelt und das Produkt an Bäcker verkauft.
Haha! Was man sich als Kind so alles vorstellt! Haha!
Tatsächlich hatte ich 100%ig recht:
Überraschung Nummer 1!
"Hirschhornsalz wurde früher durch trockenes Erhitzen („trockene Destillation“) von geraspelten Hirschgeweihen gewonnen." (Link)
Hirschhornsalz ist
"ein Backtriebmittel (Lebensmittelzusatzstoff E 503) und besteht hauptsächlich aus Ammoniumhydrogencarbonat (E 503ii) NH4HCO3 (2 Teile) neben Ammoniumcarbonat (E 503i) (NH4)2CO3 (1 Teil) und etwas Ammoniumcarbamat NH4CO2NH2." (Link)
Und jetzt kommts:
Überraschung Nummer 2!
"Man nannte die Kuchenstücke deshalb zunächst Ammoniakaner (...). Irgendwie hat sich dann der Begriff 'Amerikaner' eingeschlichen." (Link)
Das ist doch was, oder?
Wer jetzt (trotzdem) Hunger drauf bekommen hat, findet (hier) ein Rezept.


Mittwoch, 15. Juli 2009

www 4 - Am Ende des Regenbogens

Natürlich haben mir meine Eltern, als ich Kind war, erzählt, dass am Ende des Regenbogens ein Topf voller Gold versteckt ist. Schon damals hat mich interessiert: an beiden sichtbaren Enden? Ca. 37 Jahre später kam ich bei einem Mittagsspaziergang in Wermelskirchen an einem Auto mit der Webadresse zu einem Haus Regenbogen vorbei.
Als ich wieder am Arbeitsplatz saß, hatte ich dank meines fotografischen Gedächtnisses wesentliche Teile der www-Adresse wieder vergessen - auch Götter können straucheln. Also habe ich erst einmal gegoogelt und bin dabei auf so allerlei gestoßen, z.B. bei Wikipedia. Oder bei der Berliner Morgenpost, die schrieb recht knapp zu dem Thema:
"Washington – Ein Regenbogen auf der Kindergarten-Zeichnung einer Vierjährigen hat in den USA für Aufregung gesorgt. Der Regenbogen sei ein einschlägiges Symbol der Homosexuellen-Szene, klagten besorgte Eltern in Geneva im Bundesstaat New York laut Presseberichten. Der Kindergarten habe sich entschuldigt und umgehend die Zahl der Farben bei seinen Stiften limitiert."
Die Amis. Das ist so völlig bescheuert, dass es wahrscheinlich wahr ist.
Heilige Einfalt! Aber zurück zu der Adresse aus meinem Mittagsspaziergang. Mittlerweile hatte ich sie über die Suche nach "Regenbogen Wermelskirchen" wiederentdeckt.
Nun, was soll ich sagen?
Es ist ein Alters- und Pflegeheim. Nur der Name kommt mir mit diesem Wissen um das Gold, das am Fuß des Regenbogens vergraben sein soll, ein klitzekleines bisschen ironisch vor. Bei den Pflegesätzen ist nämlich die Frage, ob das Vermögen nur an einem oder an beiden Enden des Regenbogens zu finden ist, überflüssig geworden.
Natürlich an beiden, denn das letzte Hemd hat ja bekanntlich keine Taschen.

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Donnerstag, 25. Juni 2009

Familie 2 - First dog


Bo, The First Dog
Originally uploaded by srqpix
"Die Hündin von Franklin D. Roosevelt, "Fala", erhielt so viel Fanpost, dass eigens eine Sekretärin abgestellt wurde, um die Briefe zu beantworten" (Quelle).
Nun, es handelt sich hier natürlich um amerikanische Fans. Niemand sonst käme sonst ernstlich auf die Idee, einem Hund einen Brief zu schreiben.
Aber was für eine putzige Idee! Hihi!
Und weil Amerikaner der Meinung sind, dass weiße, selbstredend heterosexuelle, verheiratete Christenfamilien mindestens 2 Kinder und einen Hund benötigen, hat jetzt auch die Familie Obama einen Hund.
*hüstel*
Afroamerikanische Familien also manchmal auch. Angeschafft wurde der portugiesische Wasserhund "Bo", wie man so hört.
Da wird sich jetzt wohl der Secret Service drum kümmern.

Im Manne an sich schlägt trotz aller Moderne noch immer das Herz eines Mammutjägers. Deshalb ist auch die deutsche Familie nicht komplett ohne einen domestizierten Wolf. Je nach dem, was Züchter davon übrig gelassen haben.
Also schafft das "Familienoberhaupt" einen Hund an.
Familie komplett.
Natürlich hat man keinen Secret Service zur Hand, das Gassigehen muss in Eigenregie organisiert werden. Darum kümmern muss sich natürlich die Gattin, weil der Gatte geht ja seinem Ernährer-Job nach. Die strapazierte mehrfachbelastete Ehefrau muss sich also neben ihrem 25-Stunden-Job, den Kindern, dem Garten und dem Haushalt noch um einen müffelnden, vollgezeckten Flokati kümmern. Sie packt den Hund zusätzlich in den mit Kindern und Einkäufen vollgestopften Corsa, in dem neuerdings ein Kokos-Duftbäumchen vergeblich versucht, gegen Rufus anzustinken. Und weil Mami es nicht mehr immer schafft, alle Nasen lang Gassi mit ihm zu gehen, muss eben die Tochter 3x täglich raus.
Was sieht man also, wenn man mit dem Auto durch einen x-beliebigen Wohnort fährt? Mädchen und Frauen, die mit Hunden unterwegs sind.
Die Mammutjäger lassen sich immerhin am Wochenende mit den Hunden sehen, die sie angeschafft haben. Dann schlappen sie so beschwingt wie ein altes Dreizehenfaultier und leersten Blickes die Bürgersteige entlang, als würden sie Zeit schinden.

Zuletzt rettet also so etwas Profanes wie ein Hund die hochheilige Institution der Familie: So lange Papa am Wochenende mit dem Tier unterwegs ist, kommt es nicht zu sogenannten Familien-Tragödien.


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