Sonntag, 14. Februar 2010

ru24: Valentinstag: blümerant statt happy V-day


happy valentine
Originally uploaded by twicepix
Der „Verband Deutscher Blumengeschäftsinhaber“, bislang nur hyperaktiv an diesen Friedhofsgedenktagen und dem Muttertag (gewidmet den „Gebärerinnen erbgesunder, arischer Volksgenossen“), scheint unermüdlich zu sein, wenn es darum geht, die eigenen Geschäfte anzukurbeln.
"An Popularität gewann der Valentinstag durch den Handel mit Blumen, besonders jedoch durch die umfangreiche Werbung der Floristen. Der Tag wird mit traditionellem Brauch vermischt, ähnlich dem in den 1990er Jahren populär gewordenen und über die USA aus Irland importierten Halloween." (Quelle)
Man lasse es sich auf der Zunge zergehen: Es soll also tatsächlich forciert werden, dass Menschen sich als Zeichen ihrer gegenseitigen Liebe sterbende Pflanzen in die Wohnung stellen...
Demnächst fallen diesen Floristen-Pennern als Import-Feiertage vielleicht noch Washington's Birthday (dritter Montag im Februar) und der Thanksgiving Day (vierter Donnerstag im November) als deutsche Neu-Jubelfeste ein. Und das Schlimmste: Alle Spackos werden mal wieder mitmachen!

Nun. Ich schweife ab.
Aus guten Grund.

Dieser vermaledeite Valentinstag soll ein Tag für Verliebte sein. Diese hormonell kaum zurechnungsfähigen Menschen raunen sich Albernheiten zu, ihre Sprechblasen sind umkränzt von Herzchen und Blümchen, sie mästen sich gegenseitig mit Pralinen aus herzförmigen Dosen, zwischendurch gibt es ein Küsschen. Die Räumlichkeiten duften schwer nach vergehenden Schnittblumen, zwischen denen Cupidos und Herzchentand prangt. Vielleicht bleiben die Herrschaften sogar gleich im Bett liegen und verwöhnen sich ein wenig...

Aaah! Mir wird blümerant, man öffne ein Fenster!

Danke Amerika!
Danke Floristen!
Ich hatte es nämlich wirklich bitter nötig, auf die harte, rosarote Tour daran erinnert zu werden, dass ich Single bin und in einem Einpersonenhaushalt lebe. Auch toll, wenn es nicht der erste Valentinstag ist, den man als Single begeht, sondern der Zweite, Dritte Vierte etc. Denn dazu stehen die Chancen gar nicht zu schlecht - bei einer Singlequote von ca. 20% in Deutschland.

Was hilft?
Kiffen soll ja angeblich gleichgültig machen. Man kann sich auch einen Schwung gewaltverherrlichender Filme auf DVD ansehen. Oder die Musik von Cannibal Corpse hören. Auf Facebook kann man der Gruppe "Scheiß auf den Valentinstag, wir gehen saufen!" beitreten (14.200 Mitglieder). Und DIE ZEIT bietet sogar eine philosophische Hilfestellung für "Ungeliebte am Valentinstag" an (Quelle).

Aber eines verspreche ich auf die Hand: Wenn ich nächstes Jahr um die Zeit noch Single bin, dann steck' ich einen Blumenladen an!

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Freitag, 12. Februar 2010

ru24: Fassungslos machende Moderne

Gestern bin ich nach Wuppertal-Elberfeld gefahren. Auf der Bahnhofstraße stand ich an der Ampelanlage zur Überquerung der Bundesallee/B7 und wartete auf grün. Hoch über den Köpfen der Autofahrer hat man an einem vielstöckigem Gebäude eine Art elektronische Plakatwand angebracht. Wenn nicht gerade die ganze Nacht eine Windows-Fehlermeldung von den Tücken der Moderne zeugt, flimmert dort in einer Tour Werbung, die an der Ampel wartenden Autofahrer zu becircen.
Auch mein Blick ruckte nach oben, ein alter, urzeitlicher Reflex des Primatenmännchens, sobald es eines flimmernden Fernsehers ansichtig wird.
Die Plakatwand flackerte kurz einschlägig vor sich hin, dann erschien eine Art Comicbild von einem Baum auf einer grünen Wiese. Dazu ein Text: "Was ist weiß und versteckt sich hinter einem Baum?"
Hä?
Die Ampel war noch immer rot, ich würde es also erfahren, was sich dort verbarg.
Nach einer rhetorischen Pause ging es weiter: Hinter dem Baumstamm schaute eine peinlich berührt grinsende weiße Flasche mit rosigen Wangen hervor. Text: "Eine schüchterne Milchflasche!"
Die Ampel sprang um auf grün.
Fassungslos begriff ich: Da hatte mir eine bescheuerte elektronische Plakatwand gerade einen schlechten Anti-Witz erzählt!

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Montag, 8. Februar 2010

Heimat 13 - Schicksale

Immer wenn ich in meiner Heimatstadt vom Parkhaus durch den EDEKA gehe, komme ich auf diesem Weg an einer nichtswürdigen Aufbäckerei vorbei, eine Art Pseudobäcker auf 30 m². Meistens ist dort nur eine einzige Frau mit roten Mützchen und rotem Schürzchen. Sie muss springen, wenn die Aufbackautomaten die Rohlinge (hier mehr dazu) auf ein fünffaches ihres Volumens aufgeblasen haben und sie ist auch gleichzeitig die Kellnerin für die drei Stehtische.
Dort neben den Stehtischen sitzt ein Mann in seinem Elektro-Rollstuhl. Neben ihm in Kopfhöhe sein Kaffee. Er sitzt dort wie eine Installation, sechs Tage die Woche, augenscheinlich von morgens bis abends. Laut seiner Aufkleber ist er Deutscher, hat ein Herz für Kinder und ist im Verein der Behinderten und Rollstuhlfahrer. Sein Job ist es, der einzigen Bäckereifrau von früh bis spät eine Frikadelle mit Senf an die Backe zu labern.
Ich bin nicht in der Lage zu entscheiden, welches dieser beiden Schicksale schrecklicher ist.

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Sonntag, 7. Februar 2010

Lifestyle 28 - Frau & Frisur


Perm Color
Originally uploaded by Jeremy Brooks
Das ru24-Forschungslabor konnte nach Jahren der Forschung folgende Frisurtypen bei Frauen abschließend isolieren:

Typ 1)
die "unglaublich unaufwendige Frisur" zeigt stolz, dass es wichtigeres gibt im Leben als lange Hornfäden aus Keratin, die aus der Murmel quellen wie Seegras.
Aufwand: XS, Kosten: XS

Typ 2) "unkomplizierte Frisur": Die Haare sind halblang und haben die natürliche Farbe. Wenn sie länger werden, werden sie wieder abgeschnitten.
Aufwand: S, Kosten: S

Typ 3) "DIY-Langhaar": Die Haare wachsen. Die Frisurinhaberin geht nicht mehr zum Friseur. Stattdessen färbt sie selbst und flicht und dreht täglich ihr Haar zu Zöpfen und Hörnchen, die sich um den Kopf winden wie bei einem Medusenhaupt.
Aufwand: XS, Kosten: XS

Typ 4) "permanentes Provisorium": die Haare werden wachsen gelassen. Zwischendurch werden die Spitzen geschnitten, damit man heulen kann, JETZT seien sie wieder viel zu kurz! Denn: Jeder Zentimeter zählt! Die Frisur ist jahrelang in einem Stadium des Werdens, des Übergangs, eine permanente Quelle des Unzufriedenseins. Sobald die Haare ihre Bestimmungslänge erreicht haben, werden sie wieder radikal abgeschnitten, weil "es nicht aussah". Es beginnt von vorn.
Aufwand: L, Kosten: M

Typ 5) die Haare sehen immer nur "nach Art Frisur" aus, die auf einem knittrigen Foto mit einem Schnappschuss von 1992 abgebildet ist, leider bekommt's die Friseuse seit 18 Jahren trotz aller Anstrengungen nicht mehr hin, sie hat aber schon woanders andere Farben bestellt.
Aufwand: M, Kosten: M

Typ 6) Die Frisurinhaberin ist eine moderne "Farah Fawcett": Ihre Haare sind so überaus kunstvoll gefärbt und dauergewellt, dass ein Coiffeur quasi alle 8 Wochen für mindestens 90 EUR Hand anlegen muss, um den Staus Quo zu erhalten.
Aufwand: XL, Kosten: XL

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Samstag, 6. Februar 2010

ru24 Wissen 14 - Schnaupe, Darling!


Olio
Originally uploaded by 96dpi
Es wurde hinreichend geklärt, wie denn eigentlich die Vertiefung vorne am Löffel heißt (Link), aber einen habe ich noch: Wie heißt denn eigentlich das Schnütchen zum Ausschütten an einer Kanne?
Auch hier war ich echt überrascht (danke Anette):
"Die Schnaupe ist ein heruntergebogener Rand bei Gefäßen, der durch seine hervorstehenende zugespitzte Form das exakt dosierte Ausgießen von Flüssigkeiten erleichtert. Das Wort entstand ebenso wie Schnauze aus dem mittelniederdeutschen Wort snût und bezeichnete ursprünglich schnauzenähnlich hervortretende Teile an verschiedenen Gegenständen wie Kannen, Lampen und Helmen." (Quelle)
Und das Rohr/Röhrchen z.B. an einer Gießkanne?
"Die Tülle ist ein rohrförmiger Ausguss an Kannen und Krügen. Sie wird verwendet, um den Inhalt, beispielsweise einer Teekanne oder Gießkanne, gezielt und exakt dosiert auszugießen." (Quelle)
So, das wäre geklärt!
Himpelchen und Pimpelchen, die erfahrungsgemäß immer noch etwas zu lamentieren haben, sei entgegengeschleudert: "Schnaupe, Darlings!"

Danke ru24, wieder was gelernt!
Kein Thema.

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Freitag, 5. Februar 2010

Bürogeplänkel 16 - Buchhaltung


Columnar pad
Originally uploaded by bjmccray
In der Berufsschule habe ich im Fach Rechnungswesen noch etwas über Konten und buchen gelernt. "Keine Buchung ohne Beleg" hieß es. Und, dass ein "gezogener Wechsel" eine Tratte ist.
Das hatte ich ja schon fast vergessen!
Buchhaltungstrolle saßen damals noch in finsteren Katakomben beim Schein von Fischöllampen in endlos scheinen wollenden Bankreihen, riesige ledergebundene Folianten vor sich und kratzten mit ihren Gänsekielen Zahlen in die Bücher. Die Sepia-Tinte wurde mit Sand abgelöscht, hie und da knallte eine Peitsche, man hörte den unterdrückten Schrei eines Buchhaltungs-Trolls.
So war das noch 1987!

2010: So kenne ich das aus dem Berufsalltag mit einem sehr großen Unternehmen:
Mittlerweile hat die Moderne Einzug in das Buchhaltungswesen gehalten: Buchhaltungen sind mittlerweile lichte Orte, es gibt Fenster, Licht, Heizungen und sogar fließendes Wasser! Und das Aller-Aller-Beste ist: die Buchungen werden automatisch vom Computer gemacht!
Hurra!
Doch ach! Manchmal läuft sogar im Paradies etwas schief! Oje! Dann melden sich die undankbaren Himpelchen und Pimpelchen sofort bei der Buchhaltung und meckern über eine Fehlbuchung!
Bei diesem Telefonat mit einer Buchhalterin, die vielleicht Frau Waschmaschinewski heißt, erfahren sie dann, dass die Buchhaltung hier mal überhaupt nicht zuständig ist! Bei Fehlern ist die Buchhaltung nämlich nie-nie-niemals zuständig! Das weiß doch jeder! Himpelchen und Pimpelchen sollten sich besser an irgendwen wenden, aber doch bitte nicht an die Buchhaltung!

Das ist so überaus erstaunlich! Denn wenn sich alles automatisch bucht und bei Fehlern die Buchhaltung nicht zuständig ist, ja Herrgott!, was machen die denn da den ganzen Tag?

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Donnerstag, 4. Februar 2010

Medien 7 - unsexy


MARIAH CAREY
Originally uploaded by Kalumba2009
Mariah Carey zählt zu den erfolgreichsten Musikerinnen der Gegenwart. Die 1970 geborene Sängerin hat so ungefähr 5,57 Trillionen Platten verkauft - das sind über den Daumen nur 16 Alben weniger als Michael Jackson!
Aufgefallen ist mir Frau Carey das erste Mal auf einem Foto, auf dem sie überaus angestrengt versuchte, sowas von total sexy auszusehen. Normalerweise hätte sie das mit Leichtigkeit geschafft, aus dem Stand quasi, wenn sie nur nicht so sehr bemüht gewesen wäre!
Leider gibt’s von et Mariah irgendwie gar keine andere Pose als bemüht sexy (hier klicken).
Schade.

Das hätte so schön werden können mit uns beiden.


Mehr von Frau Carey: Blogbeitrag.


Mittwoch, 3. Februar 2010

ru24 Wissen 13 - Wissenslücke


Öl 1
Originally uploaded by 96dpi
Neulich war ich mit einer Freundin bei einer Silberschmiedin. Die Freudin wollte sich einen alten Teelöffel aus Familiensilber zu einem Schmuckstück umarbeiten lassen. Es gab verschiedene Optionen wie Anhänger oder Armreif.
Bei der Option Armreif wollte ich meinen Senf dazugeben und versuchte zu erklären, dass der neu geformte Löffel als Reif wohl am besten auf dem äußeren Handgelenkknochen zu liegen kommt, nämlich mit der, äh, na, der ... Höhlung? ... Mulde?
Ich war irritiert. Gabelzinken und Messerschneiden fallen mir sofort ein, aber Löffelmulde? Schöpfmulde? Wie heißt das denn, das ... , das ... Ding?
Ich fürchtete schon eine mittelschwere Wortfindungsstörung oder eine spontane Amnesie, bis mir die Silberschmiedin aus der Patsche half.
"Das heißt Laffe", sagte sie, "... glaube ich".
Schockschwerenot!
Was für eine merkwürdige Wissenslücke!

Der geneigte Leser führe sich bitte das Folgende zu Gemüte:
"Der Löffel (von althochdeutsch laffan, mittelhochdeutsch laffen: schlürfen, lecken) ist das urtümlichste der Esswerkzeuge und schlicht der schöpfenden Hand nachgebildet. Ein Löffel besteht aus zwei Teilen, dem Stiel und der Laffe (Laffan bedeutet eigentlich die Lippe), oder auch Löffelschale – die Höhlung für die Flüssigkeit, (...)." (Quelle)
Danke ru24, wieder was gelernt!
Kein Thema.

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Dienstag, 2. Februar 2010

Bürogeplänkel 15 - Surprise, surprise!


Countless Possibilities
Originally uploaded by andywon
Eine Kollegin hielt ihre Kamera aus dem Bürofenster, um Aufnahmen des an den Parkplatz angrenzenden, tief verschneiten Winterwaldes zu machen. Als ihr kalt genug war, holte sie die Kamera wieder ein und begutachtete die Bilder.
"Boah, Geil!", kam es von ihr.
"Was?", fragte ich.
"Meine Kamera kann auch Schwarzweissaufnahmen machen, das wusste ich überhaupt nicht!!!", begeisterte sie sich allen Ernstes.
Es gibt Augenblicke, da bin ich fassungslos.

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Montag, 1. Februar 2010

Familie 11 - Gefrierbrand


My Freezer
Originally uploaded by TheLugash
Es war vor fast einem Jahr.
Ralf ist am Telefon. Er hat so ein hypernervöses, kratziges Timbre in der Stimme, das mir verrät, dass Nikotinkaugummis nicht dasselbe sind wie Selbstgedrehte. Er ist frischgebackener Papa und klingt wie immer übernächtigt, nur diesmal liegt es halt nicht an Counterstrike & Co., sondern an:
Louis
* 12.02.2009
3.980 g
51 cm
"Ey du kannst dir nicht vorstellen was da in unsrer Kühltruhe zwischen der Pizza und den Fischstäbchen rumliegt!!! Das ist so eklig. Würg!", stößt er hervor.
In mir keimt ein schrecklicher Verdacht.
"Doch nicht etwa ...!", stammle ich.
"Doch!", sagt er mit einem Fatalismus, als habe ihm die Mafia zwei bis drei Atommüllfässer aufgezwungen, die er jetzt in seiner Wohnung bis zum Sankt Nimmerleinstag zu endlagern sich gezwungen sieht.
"Fuck! Warum?"
"Ey, ich schwör'! Ich kann da nix für! Die Brunhilde ist meine Stiefmutter und gleichzeitig unsere Hebamme, die hat Louis entbunden! Ich noch total um von der Geburt, da kommt die zu mir und überreicht mir freudestrahlend die Plastiktüte mit dem blutigen Klumpen und meinte, dass sie die PLAZENTA extra für mich aufgehoben hat und dass es Glück bringt, die im Garten zu vergraben und 'nen Baum drauf zu pflanzen! Ich so *würg*, 'Danke!' Sie hat mir das Ding auch noch in 'nen Klarsichtbeutel gepackt! Ich bin raus aus dem Klinikum wie aus der Metzgerei! Was meinst du wie mich die Leute angeguckt haben! Kuckmal, der Freak holt sich Fleisch!"
"Wow!", kriege ich nur raus, mir war gerade nicht so gut.
"Ich sag dir gleich, 'nen Obstbaum, setz' ich da nicht drauf. ... Blutorange, was? Haha! ... Hoffentlich gräbt der Hund es nicht aus, wenn wir es verbuddelt haben!"*

Das war vor fast einem Jahr. Ich habe vor ein paar Tagen vorsichtig noch einmal die Sprache darauf gebracht.
Also: Vergraben und drauf gepflanzt wurde mal gar nix.
Die Plazenta, auch Nachgeburt genannt, lag noch immer in der Tiefkühltruhe, weil im Grunde wollte niemand 'mit dem Ding' etwas zu tun haben und dann blieb es eben eingefroren - bis zum ultimativen Gefrierbrand Wange an Wange mit der Pizza und den Fischstäbchen.

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*) 1.000 Dank an -miss krude- für die Geschichte!